Golf damals und heute

Die Geschichte des Golfsports ist lang und reicht bis ins 15. Jahrhundert zurück.
Es sollen die Schotten gewesen sein, die das Spiel mit dem kleinen weißen Ball auf grünem Rasen zuerst gespielt haben.
Der schottische König James IV. soll ein leidenschaftlicher Golfer gewesen sein, wenn man den Rechnungen für Golfschläger im königlichen Etat glauben darf. Etwa hundert Jahre später wird Golf durch eine Initiative Königs Karl I. auf den britischen Inseln zu einer Art Volkssport und Sir Robert Maule ist der erste bekannte bürgerliche Golfspieler.
Königin Maria Stuart macht Golf zu einer kontinentalen Sportart, sie bringt Golf nach Frankreich.
1867 war in zweierlei Hinsicht ein bedeutendes Jahr für den Golfsport. Im schottischen St. Andrews wird der erste Damengolfclub gegründet und Tom Morris gelingt das erste “Hole in One”.
Schon sieben Jahre zuvor wurde in Prestwick das erste öffentliche Golfturnier gespielt und ist bis heute eines der bedeutensten Golfturniere der Welt.
Seit Anfang des 20. Jahrhunderts sind die Schläger aus Metall und die Bälle haben “Dimples” kleine Dellen.

Damals wie heute ist Golf eine Sportart für alle, die sich gerne in frischer Luft aufhalten und sich dort sportlich betätigen möchten. Golf ist ein Sport den jeder erlernen kann und wer einmal reingeschnuppert hat, wird den Schläger garantiert nicht mehr aus der Hand legen.